Nadine Reding

dipl. Restauratorin/ Konservatorin FH
Nadine Reding absolvierte eine 4jährige Lehre als Fotoretuscheurin und schloss diese schweizweit als letzte dieser Art ab. Nach einem Restaurierungspraktikum studierte sie an der Berner Fachhochschule Restaurierung und Konservierung von Grafik, Schriftgut und Fotografie. Während des Studiums nutzte sie jede freie Minute um entweder in Wien bei einem renommierten Fotorestaurator oder in Rochester bei Kodak ein Praktikum zu machen, um soviel wie möglich aus der Praxis zu erlernen. Seit 2004 führt sie ihr eigenes Atelier fokore für Fotorestaurierung. Nebenher arbeitete sie in verschiedenen Institutionen. Die Fotografie fasziniert sie immer wieder auf’s Neue.

Museé de l'Elysée, Lausanne

Bundesamt für Landestopografie, Bern

Schweizerisches Alpines Museum, Bern

Gründung fokore

Institut für Papierrestaurierung, Wien

Georg Eastman House, Rochester NY

Institut für Papierrestaurierung, Wien

Studium Berner Fachhochschule HKB

Staatsarchiv ZH

Berufslehre Retuscheurin


Luciana Rudaz

B.A. in Conservation

Luciana Rudaz schloss ihre Ausbildung Bachelor in Conservation 2008 an der Berner Fachhochschule ab. Seit 2011 ist sie Angestellte bei Fokore und unterstützt Nadine Reding bei der Konservierung und Restaurierung von fotografischen Materialien. Nebst ihren jetzigen Tätigkeiten bei Fokore und der Fotosammlung im Museum für Kommunikation in Bern war sie wiederholt in folgenden Institutionen tätig: ETH Bildarchiv, Zürich Bundesamt für Landestopografie, Bern Berner Designstiftung, Bern Kantonale Kunstsammlung, Amt für Kultur Museum.Bl, Liestal



Brigitte Lustenberger
MFA Fotografie und verwandte Medien
Lic. Phil. I (MA) in Sozial- und Fotografiegeschichte
Die in Zürich geborene Brigitte Lustenberger studierte Sozial-, Wahrnehmungs- und Fotogeschichte an der Universität Zürich und schloss das Studium mit einem Lizentiat zu den Fotografien von Robert Capa und Gerta Taro aus dem Spanischen Bürgerkrieg ab. In den folgenden Jahren verband sie die Theorie mehr und mehr mit der Praxis und etablierte sich als Fotokünstlerin. 2007 machte sie den MFA in Fine Art Photography and Related Media an der Parsons The New School of Design in New York. 2013 gewann sie das Landis&Gyr Stipendium und zum zweiten Mal nach 2002 den Fotopreis des Kantons Bern. 2018 wird ihr der Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie und das Stipendium des Kantons Bern für bildenden Kunst verliehen.
Im Schnittpunkt von Handwerk, Kunst und Wissenschaft liegt ihre Faszination und Leidenschaft für ein Medium, dessen Ambivalenz immer wieder von neuem heraus fordert.


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